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Thema
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Kurzbeschreibung
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Dauer
± Angaben
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Abnehmen für Diabetiker Typ 2
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Diabetiker Typ II sollten nicht übergewichtig sein. Jedes Pfund weniger nützt der Gesundheit. Aber: Diabetiker dürfen nicht hungern! Wie’s dennoch geht: Sie informieren!
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35 min
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Diabetes - Übersicht
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Dieser Vortrag erfasst die wesentlichen Aspekte der Diabetesformen und erläutert die Funktionen der Antidiabetika, sowie deren Handhabung. Gerade für Pflegende, aber auch für betroffene Patienten ist dieser Übersichtsvortrag nützlich, weil er einen Überblick der Antidiabetika gibt und praktische Hinweise für den diabetischen Alltag zur Verfügung stellt.
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50 min
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Diabetes? - Nicht mit mir!
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Wie kann ich mich vor Diabetes Typ II schützen; Ihre Apotheke informiert. Vortrag für Erwachsene
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40 min
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Diabetes? - Nicht mit uns!
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Wie kann ich mich vor Diabetes Typ II schützen; Ihre Apotheke informiert. Vortrag für Jugendliche, ab 13 Jahre / Schulen
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40 min
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Arzneimittel und alte Menschen
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In dieser Fortbildung für Pflegende gehen Sie praxisnah auf die Situation alter Menschen ein und verdeutlichen, welche Veränderungen u.a. der Nieren, der Leber, der Blutdruckregulation und des Hirns Einflüsse auf die Wirksamkeit von Arzneimitteln haben. Sie geben kontext-orientierte Beispiele. Mehrere Handouts fassen die Einzelthemen grafisch zusammen.
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60 min
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ADHS und Methylphenidat
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Methylphenidat als Chance zur Eingliederung in Gemeinschaften und zum erfolgreichen – notwendigen - Lernen. Erläutern Sie, warum Methylphenidat ein „Prozess“ ist und kein Heilmittel.
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40 min
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Allergie Übersicht
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Warum entstehen Allergien und wie kann man sich schützen? - Mit und ohne Arzneimittel. Auch für ältere Jugendliche.
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40 min
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Das metabolische Syndrom
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In der Fortbildung werden die vier Risikofaktoren des „Tödlichen Quartetts“: erhöhte Blutfettwerte, Bluthochdruck, Insulinresistenz und Übergewicht einzeln besprochen. Hier wird auf den Stoffwechsel, der Entstehung der Störungen und auf Normwerte eingegangen.
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45 min
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Kopfschmerz und Migräne
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Wie kann der Patient / die Patientin Kopfschmerz von Migräne unterscheiden? Praktische Tipps und Anwendung der passenden Arzneimittel
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35 min
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Osteoporose: stummer Anfang mit fatalen Folgen
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Ursachen des Knochenschwundes, Risikofaktoren für die Osteoporose; präventive Maßnahmen; medikamentöse Therapie; Besonderheiten der Medikamenteneinnahme.
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45 min
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(Keine Vorschläge) Salze
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Wirkungsweise und Anwendungsbeispiele; Beratung.
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45 min
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Sommer - Sonne - Freizeit
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Zur Vorbereitung auf den Sommerurlaub ihrer Offizinkunden
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35 min
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Ambulante Infusionstherapie
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Wir stellen ambulante Möglichkeiten der Infusionstherapie vor: Infusionsmöglichkeiten von der Schwerkraft bis zu Elastomerpumpen
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45 min
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Ambulante Schmerztherapie
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Umfangreiche Darstellung der häufigsten Schmerzsituationen im Alter. WHO Stufenschema mit Adjuvantien; Risiken und Nebenwirkungen der gebräuchlichsten Schmerzmittel.
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60 min
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Palliation - Einführung
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Einführungsvortrag zur Palliation. Qualitätsanforderungen nach SGB 11; Einbindung der Apotheke in die Pflegeorganisation. Aspekte der arzneimittelbezogenen Pflege: ethisch, kulturell, spirituell, psychosozial. Palliativ-Netzwerke
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30 min
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Parenterale ambulante Ernährung
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Berechnung der parenteralen Ernährung; Zusammensetzung von TPN; Volumengesteuerte Ernährungstherapie; nicht zu vergessen: Mundpflege bei TPN
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45 min
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Betäubungsmittel im Pflegeheim
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Was sind eigentlich Betäubungsmittel im Sinne des Gesetzgebers und wie sind sie zu dokumentieren?
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30 min
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Harninkontinenz
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Harninkontinenz und Arzneimittel: Wir unterscheiden Inkontinenzen
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45 min
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Hygiene in Pflegeeinrichtungen
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Hygiene als wichtigstes Thema zur Prävention von Infektionskrankheiten // Kleine Bakterien- u. Virenk unde // Schutzmaßnahmen
// Glossar // Handout
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45 min
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Morbus Parkinson
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Patientenbild, Pflege und Arzneimittelwirkungen: 3-teiliger Vortrag
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60 min
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Noroviren Epidemien
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Noroviren sind hoch infektiös und verbreiten sich hauptsächlich in Gemeinschaftseinrichtungen. Praktische Hinweise zur Hygiene und Prävention.
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45 min
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PEG-Sonden & Arzneimittelapplikation
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Was sind PEG-Sonden und warum werden sie vom Arzt angewandt? Welche Tabletten darf man „zermörsern“, um sie mittels PEG-Sonde zu applizieren; wie werden visköse Flüssigkeiten appliziert? Und vieles mehr.
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45 min
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Psychopharmaka - Antidepressiva
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Einleitung zum Thema Psychopharmaka, Übersicht; zweiter Teil geht ausführlich auf Wirkungen & Nebenwirkungen der Antidepressiva ein.
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60 min
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Psychopharmaka - Sedativa;
Schlaf und Schlafmedikationen
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Sie informieren über Wirkungsprofile und Eigenschaften der „Sedativa“. Ursachen von Schlafstörungen. Abgrenzung von "major tranquilizer" zur Behandlung von psychotisch begründeten Angststörungen.// Neben- u. Wechselwirkungen.// Begriffserklärung von "Gewöhnung", "Gewohnheitsbildung" und "Sucht". // Schlaf: Struktur und Stadien.
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45 min
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Psychopharmaka -Neuroleptika
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Dritter Teil: Verwendung der Neuroleptika als Antipsychotika: Verwirrtheitszustände, Psychosen; Substanzklassen, Erläuterung von Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit häufig verwendeten Arzneimitteln
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50 min
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Schmerzmittel in der Pflege
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Pharmazeutischer Beitrag zum nationalen Expertenstandard „Schmerzmanagement in der Pflege“
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45 min
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Umgang mit Arzneimittel in der Pflege
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Sicherheit, Compliance, und Tipps zu Anbruchstabilitäten beschreiben die inhaltlichen Eckpunkte. Einführungsvortrag.
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35 min
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Zytoralia: Bestimmung und Umgang mit Nebenwirkungen
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Begriffserklärungen zum Tumorgeschehen; benigne vs. maligne Tumoren; Charakteristik der alten Tumorpatienten; Behandlung bösartiger Tumoren; Besonderheiten der „Zytoralia“ (Vor- u. Nachteile, Applikationsdaten: tab. Übersicht, Interaktionen mit ausgewählten Phytos); Eckdaten zur Beratung der Tumorpatienten
Ein MindMap zur Übersicht erhalten Sie auf Nachfrage per E-Mail
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50 min
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Antibiotika besser verstehen
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Fortbildung für ein besseres Verstehen der Wirkung und Anwendung von Antibiotika.
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45 min
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Antikoagulantien: Indikationen, Wirkungen, Nebenwirkungen, Wechselwirkungen
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Behandlungsziele und Problemstellungen mit Antikoagulantien. Vorstellung von Heparin / Heparinoiden und Vitamin K - Antagonisten. Wir gehen auf die Situation geriatrischer Patienten ein und beschreiben beispielsweise die Prävention von Schlaganfällen mit Antikoagulantien. Abgrenzung zu Thrombozytenaggregationshemmern; Tabellen.
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60 min
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Demenz
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Über die Begriffserklärung finden wir zügig den Weg in die Problematik eines Demenzkranken in den einzelnen Stadien. Der Umgang mit Betroffenen und die Therapieziele werden erläutert. Medikamentöse und nicht-medikamentöse Maßnahmen werden dargestellt.
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45 min
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Epilepsie / Antikonvulsiva
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Epileptische Anfälle bedeuten noch keine Epilepsie. Übersicht über Epilepsien (warum u. woher?); Antikonvulsiva: Wirkung und Nebenwirkungen
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50 min
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Herzinsuffizienz: Arzneimitteleinsatz
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Eigenschaften u. Wirkungsweisen; Neben- u. Wechselwirkungen von Arzneimitteln in der Herzinsuffizienz; Abänderung der Digitaliswirkung durch Laxantien, etc.
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45 min
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Leben mit Asthma
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Die Atemwege: Aufbau und Funktion. Veränderung der Schleimhäute, Einteilung nach Form und Schweregrade sowie medikamentöse und nicht-medikamentöse Behandlungen. Die richtige Anwendung von Inhalatoren (Spacer).
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45 min
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Nebenwirkungen von Arzneimitteln
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Die Fortbildung stellt die verschiedenen Gründe zur Entstehung von „Nebenwirkungen“ heraus und erläutert diese anhand von Beispielen. Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln untereinander und mit Nahrungsmitteln werden erläutert.
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45 min
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Salmonellosen besser verstehen
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Salmonellosen haben unterschiedlichen Charakter. Wie sie zu unterscheiden sind und welche Hygienemaßnahmen sinnvoll sind, wird erläutert.
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45 min
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Schweinegrippe besser verstehen
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Informationen, Hintergründe und Schutzmaßnahmen, symptomatisch- und ursächlich wirkende Arzneimittel, Impfstrukturen, kleine Virologie, Hygiene.
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45 min
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Vogelgrippe besser verstehen
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Erläuterungen zum Virus und zur Epidemiologie, sowie Hygienemaßnahmen im Falle des Falles…
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45 min
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